Jubiläum

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Heute feiert meine Gattin ihren Geburtstag. Das scheint sogar Petrus Eindruck zu machen, denn am Morgen begrüsste uns Seefeld mit diesem herrlichen Ausblick aus dem Hotelzimmer:

Leider konnten wir das prächtige Wetter auf der Skipiste nur kurze Zeit geniessen. Die Pisten waren ab der Mitte pickelhart. Das Fahren machte so wenig Spass. Ausserdem war der Sekt zum Frühstück fürs Wohlbefinden leider nicht förderlich. Aber der Ausblick war fantastisch:


Wir genossen also nochmals unser Hotel mit einer entspannenden Massage und liessen uns die feinen Speisen und Getränke im Restaurant und der Bar schmecken.

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Schneefall

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Das für heute geplante Skifahren liessen wir bleiben. Die Sicht war aufgrund heftiger Schneefälle gleich Null. Wir unternahmen dafür eine kleine Sightseeing-Tour durch Seefeld und wurden dabei mit der einzigen kurzen Aufhellung des Tages belohnt. Zurück im Hotel stürzten wir uns ins Alternativprogramm, genannt Wellness. Vier Saunagänge und Massage sorgten für gute Laune. Das Galadiner am Abend setzte dem Tag das Krönchen auf.

Link Wandern im Schnee in Seefeld


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Anreise

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Vier Stunden angesagt, sechs benötigt, Differenz zwei – starker Schneefall in der Ostschweiz und im Voralberg, sowie ein langer Stau vor dem Arlbergtunnel. Wir waren vorbereitet und nahmen es gemütlich. Angekommen schenkte uns das Hotel einen Upgrade und wir hausen nun in einem wunderschönen Superior-Zimmer. Cool.

Nach dem Nachtessen besuchten wir im tiefsten Winter das beschauliche Schneefest in der Fussgängerzone. Ein Jägermeister zum Aufwärmen musste sein. Winterstimmung wie es sein muss. Leichter Schneefall, gut gelaunte Menschen, Musik und viel Hilfreiches gegen Hunger und Durst. Ein guter Start ins Wochenende.


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Ein verlängertes Wochenende in Seefeld

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Wellness, Ski fahren und ausspannen. Das Hotel Schönruhin Seefeld verspricht genau dies. Kurzurlaub auf der – gemäss Prospekt – schönsten Hochebene des Alpenraums.

Just am Tag unseres Eintreffens geht in Seefeld das traditionelle Schneefest über die Bühne. Ramba Zamba in der Fussgängerzone und nicht nur dort…

Standort Hotel und Lage der Skilifte

Links

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Wieder daheim

Thailand 2015/2016

Nach dem Koffer packen überraschten uns Corina und Nick mit einem Byebye Drink an der Poolbar. Tränen gab’s keine. Dafür die Gewissheit, eine enge Freundschaft noch gestärkt zu haben. Das tut gut!

Der Transfer zum Flughafen klappte bestens. Der nette Fahrer fuhr sicher und ermöglichte uns freiwillig einen kurzen Fotostopp auf der Sarasin-Brücke (verbindet die Insel Phuket mit dem Festland).


Die vorerst als grosszügig bemessene Transferzeit vom Hotel zum Flughafen erwies sich schliesslich als richtig. Vor dem Checkpoint Phuket standen wir plötzlich im Kilometer langen Stau. Der Driver erklärte, dass viele Thais im Hinterland die Feiertage verbrachten und am Montag wieder an die Arbeit gehen. Mit einer zeitlichen Punktlandung standen wir schliesslich vor dem Check-in Schalter. Der lokale Agent unseres Reisebüros erledigte für uns alle Formalitäten und liess uns kurz wie kleine VIPs fühlen.

Es war viel los auf dem International Airport von Phuket. Das Boarding verzögerte sich, das Gate…

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Tag 13 – Abreise

Thailand 2015/2016

Heute geht’s nach Hause. Der unverkennbare Weckruf eines Tokeh auf unserem Balkon bedeutete heute das Ende der Nachtruhe. Noch ein paar Stunden an den Strand, dann heisst es Koffer packen. Der Himmel ist bedeckt. Das Abschied nehmen fällt so ein klein wenig leichter. Aber nur ein klein wenig…

Das war also unsere Premiere: Weihnachten und Jahreswechsel unter Palmen. Zeit für ein Fazit (Gedanken in loser Reihenfolge):

  • Wir sind im Land des Lächelns angekommen. Die Menschen sind freundlich, hilfsbereit, liebenswürdig. Nie haben wir das Gefühl gehabt, über den Tisch gezogen zu werden. Glück? Vielleicht, aber eher nicht…
  • Das Hotel ist super. Die Anlage (Architektur, Flora, Fauna), der Service, das Personal, die Küche – alles top.
  • Der nahe Dschungel bestimmt morgens, abends und in der Nacht die Geräuschkulisse. Zikaden verbreiten einen schrillen Ton, uns unbekannte Vogelstimmen klingen durch die Dämmerung. Ein Erlebnis.
  • Mit dem Taxi ist man schnell im Ortsteil Ban Niang…

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Tag 12 – Finale

Thailand 2015/2016

Alles hat ein Ende. Noch ein wenig Schlaftrunken nach dem Jahreswechsel genossen wir einen lazy Strandtag im Hotel ohne besondere Vorkommnisse. Das Meer war im Gegensatz zu gestern ruhig. Gegen Abend zogen leichte Wolken auf.

Aufgefallen sind uns zwei kleine Buben, die unter den Augen ihrer Mutter relativ sorglos in Badehosen durchs Unterholz der Hotelanlage streiften. Hier gibt’s allerhand exotische Lebewesen, deren Biss unschöne Folgen haben kann. Man weiss doch, dass es im Paradies mindestens eine Schlange gibt…

Den letzten Abend verbrachten wir mit unseren Freunden in Bang Niang im Thai Life(Apéro) und im Takieng (Nachtessen). Den Jägelmeisteeeel schliesslich gab’s in einer Bar, deren Namen ich mir nicht gemerkt habe. Es wurde nochmals schön spät mit einer erfrischenden Taxifahrt nach Mitternacht.

So nahmen wir Abschied von unseren Freunden, die noch ein paar Tage hier in Thailand bleiben können. Vielen Dank Family1 für die tolle Zeit! Wir haben unser Herz…

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Tag 11 – Similan Islands

Thailand 2015/2016

Gemeinsam mit unsere Freunden verbrachten wir einen Tag auf bewegter See. Tauchen und Schnorcheln standen auf der Agenda. Mit den Sea Bees und ihrem legendären Katamaran Stingray stachen wir in See. Ziel: Nationalpark Similan Islands. Wie wir auf der 90 minütigen Fahrt erfuhren, verbrachte auch eine Prinzessin der thailändischen Königsfamilie den Tag auf einer der Inseln.

Mit etlichen Pferdekräften durchpflügte der gelbe Rochen das etwas unruhige Meer. Tabletten gegen Übelkeit wurden emsig geschluckt. Leider reichte die eingenommene Dosis bei meiner Frau nicht aus um das Schlimmste zu verhindern. Sie musste den ersten Schnorchelgang abbrechen und litt für Stunden heftig an der Seekrankheit. Derweil konnten aber Sven und Nick die Unterwasserwelt erforschen während ihnen Corina beim Schnorcheln von oben her zuschaute. Als wir uns gegen Abend wieder dem Hafen näherten, haben die Medikamente endlich ihre Wirkung entfalten können. Henriette ging es wieder gut, ihr Lachen kehrte zurück. Das alte Jahr…

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Tag 10 – Hotel

Thailand 2015/2016

Ein typischer Hoteltag. Ereignisarm, entspannend. Ausser

  • einer riesigen Spinne
  • einem noch grösseren Waran
  • dem Wellenbaden bei 3 Meter hohen brechern
  • einem zerlegten Liegestuhl (zweifelte kurzfristig an meinem BMI bis ich das verfaulte Holz sah)
  • einem verpassten Lieblingszvieri
  • einem enttäuschten Kellner, weil wir Silvester nicht im Hotel feiern
  • einem kitschigen Sonnenuntergang
  • den Positionslichtern von über 40 Fischerbooten, die wir beim Abendessen vom Strand aus am nächtlichen Horizont beobachten konnten

…gab’s keine besonderen Vorkommnisse.

Die Bilder des Tages



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Tag 9 – Wasserspiele

Thailand 2015/2016

Heute gönnten wir uns die zweite Massage. Solche Wohlfühleinheiten werden wir uns ab 2016 regelmässig gönnen. Somit ist ein einziger Vorsatz fürs neue Jahr gefasst. Mehr braucht’s nicht.

Bei der Schlacht um den Speck am Morgenbuffet blieben wir heute Sieger. Die Revanche für die gestrige Niederlage, bei der uns zwei nette Mitbewohner in den leeren Topf blicken liessen, nachdem sie sich je ein gefühltes halbes Kilo auf den Teller gepflastert hatten, ist geglückt. Dass wir uns mit je drei Scheiben begnügten schmälert den Erfolg keineswegs.

Nun hat auch die Kultur des Liegestuhlreservierens Einzug gehalten. Was vor einer Woche noch undenkbar erschien ist Tatsache geworden. Nun denn, damit muss man wohl leben. Könnten sich nur auch positive Verhaltensweisen so virulent global verbreiten…

Teils mächtige Wellen schlugen heute bei Flut auf den Strand. DieGezeiten in Khao Laksind zwar weniger spektakulär als an der Nordsee, dafür kommen die Brecher wie aus…

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