Tag 6 – Phang Nga

Thailand 2015/2016

Unser erster Ausflug führte uns ins Naturschutzgebiet von Phang Nga.

Pünktlich um 0800h wurden wir von einem (Renn-)Fahrer abgeholt. Eine Vielzahl der Schilderungen über die Furcht einflößenden Verhältnisse im thailändischen Strassenverkehr durften wir hautnah miterleben. Niemand hält sich hier an irgendwas. Verkehrsschilder sind Strassenverzierungen. Optimisten würden von einem sich selbst organisierenden System sprechen. Für alle Autobauer von autonom fahrenden Vehikeln ist Thailand ein ideales Testumfeld. Vorweg: Wir haben die Transfers schadlos überstanden. Ausser des immer wieder sprunghaft angestiegenen Adrenalinspiegels, weil wir beispielsweise innerorts mit Tempo 100 (anstelle 40) unterwegs waren, in einer Kurve plötzlich die Polizei als Blaulicht-Geisterfahrer vor uns auftauchte oder bei den zahllosen Überholmanövern, die in heimischen Gefilden lebenlanger Fahrerausweis- und Freiheitsentzug bedeuten würden, haben wir keine Blessuren erlitten. Nüchtern betrachtet attestiere ich dem Chauffeur sogar sehr gutes fahrerisches Können. Wer hier so lange überlebt, muss ein guter Fahrer sein. So viel Glück kann man nicht haben…

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